PM: Das Programm Soziale Stadt erhalten

Gepostet am Montag, den 6. September 2010 um 15:28 in Pressemitteilung,Verschiedenes

Vor dem Stadtteilbüro

Grüne Abgeordnete aus Wiesbaden und Berlin besuchen Hattersheimer Stadtteilbüro

Der Bundestagsabgeordnete der Grünen im Main-Taunus-Kreis, Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn und der Grüne Landtagsabgeordnete Marcus Bocklet aus Frankfurt, informierten sich am Dienstag, 31.August 2010 bei ihrem Besuch über die Umsetzung des Bund-Länder-Programms “Stadtteile mit besonderem Entwicklungsbedarf” im Hattersheimer Stadtteilbüro. Die Leiterin Heike Bülter, der Kinder- und Jugendbeauftragte Eberhard Roth und die Erste Stadträtin Karin Schnick berichteten über umgesetzte Projekte und die aktuelle Zusammenarbeit mit Bewohnerinnen und Bewohnern des Quartiers.

Studentische Hilfskraft gesucht

Gepostet am Montag, den 30. August 2010 um 13:31 in Verschiedenes

Wir suchen für unser Berliner Büro ab dem 01. Oktober 2010 einen politikinteressierten Menschen, der…

  • … über Kenntnisse in der Rentenpolitik verfügt
  • … selbstständig, flexibel und gerne im Team arbeitet
  • … bereits Erfahrungen in Büroorganisation sammeln konnte und darüber hinaus über gute EDV-Kenntnisse verfügt

Wir bieten…

  • … eine offene Büroatmosphäre auf Augenhöhe und die Möglichkeit, über die Arbeit einer SHK hinaus wichtige Einblicke in die Arbeitsweise des Bundestages zu gewinnen und Erfahrungen in Büroorganisation und -kommunikation und in der Rentenpolitik zu sammeln
  • … eine Bezahlung in Anlehnung an den Tarifvertrag für studentische Beschäftigte (TV Stud II)

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis 11.09.2010, gerne per Mail, an wolfgang.strengmann-kuhn [ät] bundestag.de

Wiesbadener Kurier: Nicht gegen den Willen Flörsheims

Gepostet am Donnerstag, den 26. August 2010 um 13:54 in Verschiedenes

B 519 Bundesministerium beantwortet „Kleine Anfrage der Grünen“ zur Umgehung

Das Bundesministerium für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung will die Umgehungsstraße B 519 „nicht gegen den Willen der Flörsheimer“ bauen lassen. Das ist das Ergebnis einer Kleinen Anfrage der Grünen an die Bundesregierung zur „Ortsumgehung B 519 neu Flörsheim, Wicker, Weilbach“, wie der Bundestagsabgeordnete der Grünen aus dem Main-Taunus-Kreis, Wolfgang Strengmann-Kuhn, anlässlich des Galf-Frühstücks im Park berichtete.

„Wir begrüßen die Aussage des Bundesministeriums, dass die B 519 nicht gegen den Willen der Stadt durchgesetzt wird“, sagte Strengmann-Kuhn. Im Zuge der ausführlichen Beantwortung der Kleinen Anfrage der Bundestagsfraktion von Bündnis 90 / Die Grünen hatte der Parlamentarische Staatssekretär beim Bundesminister für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung zudem schriftlich erklärt: „Durch das derzeit nicht absehbare Baurecht für die B 519 ist die Voraussetzung für die Aufnahme in einen zukünftigen Investitionsrahmenplan und in den Straßenbauplan nicht erfüllt.“

Für Strengmann-Kuhn ist dies ein erfreuliches Zeichen, denn „damit haben es die Bürgerinnen und Bürger erneut selbst in der Hand, nun über den Bau der Straße zu entscheiden“. Spätestens die Kommunalwahl im nächsten Frühjahr könne dafür die Weichen stellen.

Zum vollständigen Artikel im Wiesbadener Kurier

Besuch bei der GALF in Flörsheim

Gepostet am Sonntag, den 22. August 2010 um 17:34 in Verschiedenes

Die Main-Spitze berichtet über den Besuch von Wolfgang Strengmann-Kuhn beim “Frühstück im Park” in Flörsheim. Hauptthema der öffentlichen Veranstaltung war die geplante Umgehungsstraße B 519neu. Wolfgang Strengmann-Kuhn hatte in diesem Zusammenhang bereits eine Kleine Anfrage an die Bundesregierung gestellt und berichtete über deren Antwort zur B 519neu.

GALF „Frühstück im Park“ lockt zahlreiche Besucher an / Fraktion präsentiert Jubiläums-T-Shirts

Belegte Brötchen, frischen Kaffee und selbst gebackenen Kuchen unter schattigen Platanen gab es gestern beim „Frühstück im Park“ der Grünen Alternative Liste Flörsheim (Galf) an der Gustav-Stresemann-Anlage. Am vorangegangenen Wochenende war die Veranstaltung, die seit über 20 Jahren stattfindet, wegen schlechten Wetters abgesagt worden. Der Ersatztermin war nun ein Erfolg.

Schon kurz nach Beginn 50 Gäste

(…)

Die Galf begrüßt das geplante zweite Bürgerbegehren gegen die Umgehungsstraße B 519. „Sagen die Bürger wieder Nein, dann ist die Straße politisch tot“, ist sich Heß sicher. Dann könne man Kraft für alternative Lösungen finden, so der stellvertretende Fraktionschef. Rückendeckung gab es aus Berlin. So erklärte der Grünen-Bundestagsabgeordnete Wolfgang Strengmann-Kuhn, dass das Bundesverkehrsministerium auf Anfrage zwar die Notwendigkeit der Umgehungsstraße sehe, eine Durchführung gegen den Willen der Bürger jedoch ablehne.

Zum Artikel in der Main-Spitze online

Kleine Anfrage: Bau der Umgehungsstraße B 519neu Flörsheim–Wicker–Weilbach

Gepostet am Donnerstag, den 19. August 2010 um 16:55 in Verschiedenes

Im Falle der B 519 wurden bereits zwei Planfeststellungsverfahren ausgesetzt, da die Nachteile gegenüber den Vorteilen hinsichtlich Verkehrsentlastung und Lebensqualität überwogen. Dennoch ist die Maßnahme „B 519/B 40 Ortsumgehung für Flörsheim, Wicker, Weilbach“ im geltenden Bedarfsplan für die Bundesfernstraßen als Maßnahme des Vordringlichen Bedarfs eingestuft. Die Maßnahme ist allerdings nicht im Investitionsrahmenplan bis 2010 (Stand 4/2007) enthalten. Das eingeleitete Planfeststellungsverfahren ruhte durch einen am 6. Mai 2007 erfolgten Bürgerentscheid, der den Beschluss der Stadtverordnetenversammlung von Flörsheim für den Bau der Ortsumgehung Flörsheim, unwirksam machte.

In einer Kleinen Anfrage vom 8. Juli 2010 der Abgeordneten Wolfgang Strengmann-Kuhn, Daniela Wagner u.a. erkundigten wir uns über den aktuellen Stand zur geplanten Umgehungsstraße. Wir fragten die Bundesregierung u.a. ob sich für die B 519neu eine neue Einschätzung ergeben hat, wie sich das Kosten-Nutzen-Verhältnis für die B 519neu zusammen setzt und ob für die Bundesregierung der Bürgerentscheid gegen den Bau der B 519neu in Flörsheim eine Rolle spielt.

In ihrer Antwort bekräftigte das Bundesministeriums für Verkehr, Bau und Stadtentwicklung, dass die B519 nicht gegen den Willen der Stadt durchgesetzt wird. Des weiteren verlautbarte das Ministerium: „Durch das derzeit nicht absehbare Baurecht für die B519 ist die Voraussetzung für die Aufnahme in einen zukünftigen Investitionsrahmenplan und in den Straßenbauplan nicht erfüllt.“
Dies ein erfreuliches Zeichen, denn damit haben es die Bürgerinnen und Bürger der betroffenen Kommunen wieder selbst in der Hand über den Bau der Straße zu entscheiden, spätestens die Kommunalwahl im nächsten Frühjahr kann damit Weichen stellen.

Zur Kleinen Anfrage der Fraktion [PDF]

Zur Antwort der Bundesregierung [PDF]

Vom Grundeinkommen bis zur Bergpredigt

Gepostet am Donnerstag, den 29. Juli 2010 um 14:48 in Frieden,Grundeinkommen,Verschiedenes,Wirtschaftspolitik
Campleiter Andreas Götz, Dr. Strengmann-Kuhn,MdB; Katja (v.l.)

Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, MdB, diskutiert mit Jugendlichen beim Teen-Camp in Michelstadt

Der Frankfurter Bundestagsabgeordnete Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn (Bündnis90/Die Grünen) hat am 28.7.2010 das Teen-Camp I in Michelstadt besucht. An dem Camp nehmen 126 Jugendliche im Alter von 14 bis 16 Jahren und 42 – vorwiegend ehrenamtlich -  Mitarbeitende teil, von denen die meisten aus Nordrhein-Westfalen kommen.

Grundeinkommen für alle

Der Volkswirt Strengmann-Kuhn sprach sich für ein Grundgehalt von 800 bis 1000 € für alle Bürger aus. Dies sei finanzierbar. Er habe selbst entsprechende Berechnungen angestellt.

Zum vollständigen Artikel bei cvjm.de

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