Studentische Hilfskraft gesucht

Gepostet am Montag, den 12. Dezember 2011 um 16:19 in Verschiedenes

Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn ist Mitglied im Ausschuss für Arbeit und Soziales, dem Petitionsausschuss und Sprecher für Rentenpolitik.

Wir suchen für unser Berliner Büro ab dem 01. Februar 2012 einen politikinteressierten Menschen, der über Kenntnisse in der Rentenpolitik verfügt, selbstständig, flexibel und gerne im Team arbeitet, bereits Erfahrung en in Büroorganisation sammeln konnte und darüber hinaus über sehr gute EDV – Kenntnisse verfügt.

Wir bieten eine offene Büroatmosphäre auf Augenhöhe und die Möglichkeit, über die Arbeit einer SHK hinaus wichtige Einblicke in die Arbeitsweise des Bundestages zu gewinnen und Erfahrungen in Büroorganisation und -kommunikation und in der Rentenpolitik zu sammeln.

Eine Bezahlung von 400 € in Anlehnung an den Tarifvertrag für studentische Beschäftigte (TV Stud II).

Bitte senden Sie Ihre aussagekräftigen Bewerbungsunterlagen bis 13 .0 1 .2012 , gerne per Mail, an nebenstehende Adresse in Berlin:

Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn, MdB, Platz der Republik 1, 11011 Berlin

Auschreibung studentische Hilfskraft Strengmann-Kuhn PDF

PM: Bundestagsabgeordneter Strengmann-Kuhn macht mit beim bundesweiten Vorlesetag am 18. November

Gepostet am Dienstag, den 15. November 2011 um 10:34 in Pressemitteilung,Verschiedenes

Am Bundesweiten Vorlesetag, dem 18. November 2011, lesen wieder zahlreiche Bücherfreunde und Prominente aus ihren Lieblingsbüchern vor. Mit dabei ist auch der Abgeordnete Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn. Er liest in der Goetheschule Offenbach.

Am 18.11.2010 von 10:30 – 11:30 Uhr
In der Goetheschule, Bernardstraße 68-72, 63067 Offenbach am Main
liest Wolfgang Strengmann-Kuhn aus dem Buch Kleiner Werwolf von Cornelia Funke

Die Veranstaltung ist nichtöffentlich. Die Presse darf nach Rücksprache mit den Veranstaltern teilnehmen.

Er gilt als das größte Vorlesefest Deutschlands: Die Initiatoren DIE ZEIT, Stiftung Lesen und Deutsche Bahn möchten Begeisterung für das Lesen und Vorlesen wecken und laden zum Bundesweiten Vorlesetag 2011 am 18. November ein.

Der Aktionstag folgt der Idee: Jeder, der Spaß am Vorlesen hat, liest an diesem Tag anderen vor – zum Beispiel in Schulen, Kindergärten, Bibliotheken oder Buchhandlungen. Im vergangenen Jahr beteiligten sich über 9.000 Vorleserinnen und Vorleser am Bundesweiten Vorlesetag, darunter viele Prominente aus Politik, Kultur und Medien.

Newsletter November 2011

Gepostet am Freitag, den 11. November 2011 um 19:33 in Altersarmut,Alterssicherung,Armut,Grundeinkommen,Ostrenten,Verschiedenes,Wirtschaftspolitik

Bestellen/abbestellen: http://www.strengmann-kuhn.de/?page_id=14

Der Newsletter als .pdf

Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Interessierte,

die Schuldenkrise ist endlich beendet, der Euro gerettet! Alles gut? Leider nicht. Wir haben als Grüne Bundestagsfraktion zwar den Notmaßnahmen zugestimmt, aber es sind erstens leider nur Notmaßnahmen, die dahinter liegenden Ursachen werden nicht annähernd in ausreichendem Maße angegangen. Zweitens ist noch unklar, ob die Notmaßnahmen tatsächlich so funktionieren wie beschlossen. Es ist absehbar, wann der nächste Gipfel kommt. Warum wir trotzdem zugestimmt haben, könnt Ihr der persönlichen Erklärung zur Abstimmung  zur EFSF von Gerhard Schick, mir und vielen anderen in der Fraktion entnehmen. Ein Grund ist, dass die Bundesregierung, wenn auch zum Teil mit einer erheblichen zeitlichen Verzögerung, Vorschläge von uns übernimmt, die sie vorher vehement abgelehnt hat. Die Verzögerungen kommen uns allerdings teuer zu stehen und erhöhen das Risiko, dass die anvisierten Maßnahmen nicht ausreichen.

Diskussion in Alsfeld: Einführung des Euro historisch richtig

Gepostet am Montag, den 7. November 2011 um 16:06 in Verschiedenes,Wirtschaftspolitik

Aus der Oberhessischen Zeitung vom 4.11.2011:

Den Anlass bestimmte das Jubiläum, das Thema die aktuelle Krise: Ob der Euro nach zehn Jahren ein großer Erfolg oder ein teurer Irrtum ist, dieser Frage ging die Vogelsberger Europa-Union am Mittwoch in einer Podiumsdiskussion nach. Die Antwort des Experten-Quartetts, das unter Leitung von Dr. Volker Nies, dem Kreisvorsitzenden der Europa-Union, dieser Frage nachging, fiel, bei Unterschieden im Detail, unter dem Strich am Ende einmütig aus: Die Einführung des Euro vor zehn Jahren war richtig und ein historischer Erfolg für Europa.

(…)

Auch für Dr. Wolfgang Strengmann-Kuhn (Frankfurt), für die Grünen Mitglied im Bundestag, ist Papandreous Absicht „eine zweischneidige Angelegenheit“. Aus heiterem Himmel bekannt gegeben, hält er sie vom politischen Prozess her für merkwürdig, auf den zweiten Blick aber „gar nicht so schlecht“. Gebe die Volksbefragung den Griechen doch Gelegenheit, sich klar zu machen, dass Alternativen zur Annahme der Brüsseler Beschlüsse „auch schlecht sind“.

Zum vollständigen Artikel der Oberhessischen Zeitung

Meine Änderungsanträge zur BDK: Wachstum, zur sozialen Säule des Grünen New Deals, Ehegattensplitting und Altersdiskriminierung

Gepostet am Freitag, den 4. November 2011 um 12:05 in Verschiedenes,Wirtschaftspolitik

Ich habe zu den Anträgen W-01 (Die sozial-ökologische Transformation der Wirtschaft: Der Grüne New Deal), F-01 (Solide, solidarisch, Grün: Unsere Haushalts- und Finanzpolitik) und G-01 (Vielfalt leben in einer inklusiven Gesellschaft) mehrere Änderungsanträge gestellt.

Hier die Übersicht:

Antrag zur BDK: Solidarität mit den Hungernden

Gepostet am Mittwoch, den 26. Oktober 2011 um 13:50 in Armut,Verschiedenes

Kein „business as usual“ angesichts der Katastrophe am Horn von Afrika

Die BDK möge beschließen:

Auch wenn die Bilder aus den Nachrichten verschwunden sind und dadurch der trügerische Eindruck entsteht, die Lage sei nicht mehr so ernst: Die Hungerkatastrophe am Horn von Afrika ist noch längst nicht vorbei. Noch immer strömen Tag für Tag Hunderte in die ohnehin schon völlig überfüllten  Flüchtlingslager in Dadaab (Kenia) und Dollo Ado (Äthiopien) sowie in die Versorgungszentren in Mogadischu.

Die schlimmste Dürre seit mehr als 60 Jahren, auch eine Folge des Klimawandels, hat aufgrund von Politikversagen zu einer gigantischen Hungerkatastrophe geführt, von der im Osten Afrikas bis zu 13,3 Millionen Menschen betroffen sind. Schätzungsweise 30 000 Menschen – überwiegend Kinder – sind bereits verhungert. Weitere 750 000 befinden sich in akuter Lebensgefahr.

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