Liebe Freundinnen und Freunde, liebe Interessierte,

Ich wünsche Euch und Ihnen allen ein gutes neues Jahr 2019!

Nächste Woche geht es in Berlin wieder los. Jahreswechsel ist immer eine gute Gelegenheit zurück und nach vorne zu schauen.

Auf meiner Homepage gibt es jeweils einen Jahresrückblick zu meinen Texten im Jahr 2018 und meinen Reden im Jahr 2018. Außerdem habe ich Anfang des Jahres eine Pressemitteilung zur Jahresbilanz der Bundesagentur zur Arbeitsmarktsituation gemacht, u.a. weise ich darauf hin, dass nach wie vor Millionen Menschen in Deutschland trotz Erwerbstätigkeit arm sind. Darauf hat auch der Partitätische in seinem Armutsbericht im Dezember hingewiesen, zu dem ich eine Pressemitteilung gemacht habe. Im Dezember gab es außerdem noch eine Debatte im Bundestag, in der ich geredet habe. Dabei ging es um die Forderung der Linken ein Kinderweihnachtsgeld einzuführen. Ich habe die Rede genutzt, um nochmal das Grüne Konzept einer Kindergrundsicherung zu beschreiben.

Im nächsten Jahr habe ich einige große Baustellen zu bearbeiten. Sowohl in der Fraktion und in der Partei an dem Konzept einer Garantiesicherung, mit der wir Hartz IV überwinden wollen. Zum Stand der Diskussion erschien im Dezember ein Artikel in der Welt, in dem ich auch ein Statement abgegeben habe. Eine weitere Baustelle ist die Entwicklung eines Konzepts der Arbeitsversicherung. Mehr Informationen dazu gab es im letzten Newsletter anlässlich der Diskussion um das Qualifizierungschancengesetz, zu dem wir auch einen Entschließungsantrag eingebracht haben. Darauf aufbauend wollen wir unser Konzept weiter konkretisieren. Im Dezember gab es zu dieser Debatte auch nochmal einen zusammenfassenden Bericht im Deutschlandfunk. Zum Thema „Soziales Europa“ habe ich einen Antrag an den Bundestag in Arbeit. Das Gleiche gilt für das Thema „Obdachlosigkeit“. Ansonsten beschäftigen mich in 2019 die Themen Armut trotz Erwerbstätigkeit, Kinderarmut/ Kindergrundsicherung, die Verbindung von Ökologie und Soziales und vieles mehr.

Darüber hinaus hat mich der Ausstieg von Robert Habeck aus Facebook und Twitter nochmal zum Nachdenken über meine Präsenz in den sozialen Medien bewegt. Ich habe dazu einen Blog-Beitrag „Should I stay or should I go?“ verfasst, in dem ich auch Konsequenzen für mich beschreibe. Ich werde Facebook und Twitter nicht verlassen, aber mein Verhalten dort verändern. Eine Konsequenz ist auch, dass ich im nächsten Jahr mehr Veranstaltungen vor Ort machen will, um mit den Leuten noch mehr direkt ins Gespräch zu kommen.

Es bleibt viel zu tun in diesen politisch bewegten und bewegenden Zeiten. Viel Spaß beim Lesen meines Newsletters.

Ihr/Euer

Wolfgang Strengmann-Kuhn

 

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Januar 2019

Februar 2019

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