11.03.2021

Ungleichheitsbericht erschienen

500 Seiten ist er dick, der Report zur Ungleichheit in Deutschland. Er zeigt: Die Möglichkeiten, der Pandemie zu trotzen, hängen stark von Einkommen und Bildungsstand ab. Darüber berichtet Henrike Roßbach von der Süddeutschen Zeitung in dem Artikel "In der Krise ist keiner gleich":

Reaktionen kamen auch aus der Politik. SPD-Fraktionsvize Katja Mast warnte, dass aus der verstärkten Ungleichheit durch die Pandemie "keine dauerhafte Bedrohung für den sozialen Zusammenhalt" werden dürfe. Die sozial- und arbeitspolitischen Sprecher der Grünen-Fraktion im Bundestag, Sven Lehmann und Wolfgang Strengmann-Kuhn forderten einen schnellen Corona-Zuschuss in der Grundsicherung und eine bessere Absicherung von Solo-Selbständigen und Kulturschaffenden.

Der gesamte Artikel vom 10.03.2021 ist hier zu finden: https://www.sueddeutsche.de/wirtschaft/corona-deutschland-ungleichheit-statistik-1.5231160