Medienresonanz | 23.03.2021

Zuschuss zum Berufseinstieg

Die Autorin Daniela Vates berichtet über den neuen grünen Antrag zu Arbeitsmarktinstrumenten und im Speziellen über die Forderung Berufsanfänger*innen mit einem Einstiegszuschuss zu fördern, um Startschwierigkeiten in der Corona-Krise zu überbrücken. Dazu zitiert sie Wolfgang Strengmann-Kuhn wie folgt:

Der arbeitsmarktpolitische Sprecher der Grünen und Frankfurter Bundestagsabgeordnete, Wolfgang Strengmann-Kuhn, sagte, der Zuschuss solle "nicht nur für die Corona-Krise gelten, sondern ein Dauerinstrument für künftige ökonomische Krisen sein, um jungen Menschen einen besseren Einstieg in das Erwerbsleben zu ermöglichen“.
Für den staatlichen Gründungszuschuss wollen die Grünen die erste Förderphase von sechs auf neun Monate erhöhen. Er solle von Menschen, die Arbeitslosengeld oder Grundsicherung beziehen, in Anspruch genommen werden können. Damit erhöhe sich insbesondere für junge Menschen die Chance, in den Arbeitsmarkt einzusteigen, sagte Strengmann-Kuhn. 

Der gesamte Artikel "Zuschuss zum Berufseinstieg" von Daniela Vates erschien in der gedruckten Ausgabe der Frankfurter Rundschau am 22.03.2021 und ist auch beim Redaktionsnetzwerk Deutschland online zu finden: https://www.rnd.de/politik/corona-grune-fordern-lohnzuschuss-fur-berufseinsteiger-SRCHKW6KKBHQDGLM2Q6KIWS3YQ.html

Die Corona-Krise geht auch am deutschen Arbeitsmarkt nicht spurlose vorbei. Durch die Kurzarbeit konnten Entlassungen größeren Ausmaßes verhindert werden. Allerdings werden auch in Deutschland während der Corona-Pandemie weniger Menschen neu eingestellt, was der Hauptgrund für den Anstieg der Arbeitslosigkeit in Deutschland ist.

Mehr dazu in diesem Antrag: "Arbeitsförderung in der Krise – Für einen besseren Einstieg"